#prayforberlin_19.12.2016

pray_for_berlin.jpgBerlin: 19. Dezember 2016

Im Gedenken an die Opfer,
ihre Angehörigen und Freunde.


Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
zum Anschlag in Berlin:

evangelisch.de

Dekan Martin Steinbach:

Eine Notwendigkeit des Jahres

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EJ-Weihnachtsfeier 18.12.2016

weihnachtsfeier_2016_logo.jpgHerzliche Einladung zur EJ-Weihnachtsfeier

Sonntag, 18.12.2016, 17.45 Uhr in Bad Tölz

Liebe Jugendleiterinnen & Jugendleiter,
liebe Verantwortliche für Kinder- und Jugendarbeit in den Kirchengemeinden,

nach einer wunderbaren 18. Geburtstagsfeier letztes Jahr wollen wir nun unsere Tradition der Weihnachtsfeier fortsetzen. Wir würden uns daher über ein Wiedersehen im Schützenweg 10 kurz vor Weihnachten freuen.

Eingeladen seid ihr:
Teilnehmende von Grund- und Aufbaukursen, Jugendleiterinnen und Jugendleiter aus den Kirchengemeinden, diejenigen, die wir schon lange nicht mehr oder vielleicht vor gar nicht allzu langer Zeit beim Herbstkonvent gesehen haben, Freunde der Evang. Jugend und ehemalige Ehrenamtliche.
Auch die hauptberuflichen Kolleginnen und Kollegen sind eingeladen!

Beginn ist um 17.45 Uhr, da habt Ihr Zeit für ein erstes Wiedersehen. Allerspätestens 18.15 Uhr kommen aber bitte auch die letzten von Euch an, damit wir starten können in einen besinnlichen, rückblickenden, spaßigen und unterhaltsamen Abend.
Den großen Hunger solltet ihr zuhause lassen, für den kleinen Hunger ist mit Waffelteig und Waffeleisen gesorgt, allerdings hoffen wir auch auf Plätzchenspenden von euch um uns den Abend zu versüßen.

Zusammengefasst das Wichtigste in Kürze:
Mitzubringen: Plätzchen & Schrottwichtelgeschenk, sowie super gute Laune
Zeit: 18.12.2016 um 17.45 Uhr
Ort: Schützenweg 10, Bad Tölz

Wir freuen uns sehr auf euer Kommen.
UND:
Wir bitten um eine baldige Rückmeldung,
aber spätestens bis Donnerstag, den 15.12.16
über Facebook oder per E-Mail an 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, damit wir
wissen, mit wie vielen von Euch wir rechnen dürfen!

Euer Weihnachtsfeierteam

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Mo., 31.10.: Imad Hadad in Miesbach

reformationsfest_mb_2016.jpgPfarrer Imad Hadad aus Ramallah zu Gast

Montag, 31. Oktober 2016, 19.00 Uhr, Apostelkirche Miesbach

Beim Reformationsgottesdienst in Miesbach wird der Pfarrer der Kirchengemeinde in Ramallah predigen, die im Rahmen der Partnerschaft mit der Evang.-Luth. Kirche in Jordanien und dem Heiligen Land  mit den Kirchengemeinden Miesbach und Neuhaus verbunden ist.

Im Anschluss an den Gottesdienst wird Imad Hadad über die Situation in seiner Kirchengemeinde und unserer Partnerkirche informieren (Beginn ca. 20.30 Uhr).

Pfarrer Hadad ist uns aus Besuchen bei der Jugendgruppe in Ramallah im Rahmen der Jugendbegegnungen wohl bekannt. Wer von Euch sich für die aktuelle Situation in Palästina interessiert, dem sei dieser Abend sehr empfohlen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Imad!

Downlad flyer

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Bis 25.10.2016 zum Konvent anmelden!

djko_2016-II_ausschreibung_titel.jpg"Alles Luther oder was?"

Dekanatsjugendkonvent vom 11.-13.11.2016
unter dem Motto "Reformationsjubiläum 2017"


Beim Konvent am Wochenende nach den Herbstferien in Königsdorf dreht sich alles um das Großereignis "500 Jahre Reformation" am 31. Oktober 2017.
Der LK meint: "Kommt zum Konvent! Denn Reformation ist nicht nur das Fundament der evangelischen Kirche und die Abschaffung der Ablassbriefe. Es geht um mehr:

- Schuld und Vergebung
- Freiheit und Verantwortung
- Leistung und Gelassenheit

Reformation_reloaded.jpg

Wir freuen uns auf viele Teilnehmende und wollen Euch jetzt schon mal auf die beiden Nachwahlen in die Dekanatsjugendkammer und den LK hinweisen. Darum macht euch schon einmal Gedanken über geeignete KandidatInnen…!

Vico, Toni, Lisa, Helge, Juli

 

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Trauer um Max Mannheimer

gegenbesuch_2011_20130610_1310628425.jpg»Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber daß es nicht wieder geschieht, dafür schon.«

Im Gedenken an Max Mannheimer, der am vergangenen Freitag, 23. September 2016, im Alter von 96 Jahren in München gestorben ist.

Kennengelernt habe ich ihn als Zeitzeugen, Wegbegleiter und unermüdlichen Unterstützer beim Internationalen Jugendbegegnungszeltlager in Dachau Anfang der 90er Jahre. Als Überlebender von Auschwitz und Dachau hatte er es sich zur Aufgabe gemacht, die Erinnerungen an die Gräuel des NS-Terros wachzhalten und ist in Gesprächen mit unzähligen Schulklassen und Jugendgruppen für ein friedliches, freies und menschenwürdiges Leben aller eingetreten. "Erinnern - begegnen - Zukunft gestalten": Mit ihm ist das "Lernen aus der Geschichte" lebendig geworden, etliche von uns hat er bewegt und - nicht zuletzt mit seinem liebenswürdigen Humor beeindruckt, den er sich trotz seiner schrecklichen Erfahrungen bewahrt hatte.

gegenbesuch_2011_20130610_1467685461.jpgUnvergessen ist uns die Begegnung mit ihm in Dachau im Gespräch mit unserer deutsch-palästinensischen Partnergruppe im Jahr 2011 in Dachau. Auch für ihn war dieses Zusammentreffen etwas ganz Besonderes, wie er uns damals sagte. Es war zum ersten Mal und zuvor mit Skepsis und Bedenken auf palästinensischer wie deutscher Seite verbunden, dass wir im Rahmen der Jugendbegegnung einen Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau durchführten. Gerade die Begegnung mit Max Mannheimer hat uns miteinander darin bestärkt, diesen Ansatz auch in den folgenden Jugendbegegnugen fortzuführen, dass sich palästinensische und deutsche Jugendliche gemeinsam mit dem Holocaust auseinandersetzen. "Was damals Unrecht war, ist auch heute Unrecht!" Diesen Satz gab er insbesondere dem palästinensischen Teil der Gruppe mit auf den Weg, die ihn auf die Situation in Israel und Palästina ansprachen - wir nahmen ihn dankbar auf! Eine im mehrfachen Sinne 'bewegende' Begegnung, die in den Erinnerungen der damals Teilnehmenden wach bleiben wird.

Zuletzt erlebt habe ich Max Mannheimer bei der Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung in der Loisachhalle in Wolfratshausen im April 2015. Wer sich für seine Geschichte interessiert: In der Dekanatsjugendstelle halten wir sein "Spätes Tagebuch" in Ehren, das er uns damals in der Versöhnungskirche in Dachau - mit einer Widmung versehen - zum Andenken an unsere Begegnung geschenkt hat. Es ist hier gerne auszuleihen und allen empfohlen, die die Verantwortung in sich spüren, "dass es nicht wieder geschieht".

Danke, Max Mannheimer und behüt' Dich Gott - wir werden Dich nicht vergessen!

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